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September 2009
Fr 04.09.2009 /
19.00 Uhr / Vortrag
Dr. Thomas Küntzel "Bericht über die Rettungsgrabungen im Kreuzgang des
Schlosses Derneburg"

Bei der Renovierung des Schlosses Derneburg wurden 2007 im Kreuzgang
des ehemaligen Klosters zahlreiche Funde, darunter viele Gräber, aus der
mittelalterlichen Geschichte des Ortes gemacht. Der Grabungsleiter Dr.
Thomas Küntzel präsentiert in einem Vortrag den Grabungsbericht und neue
Erkenntnisse zu der Klostergeschichte von Derneburg und der Zeit als
Derneburg noch ein Herrenhof war. Eintritt: 5,- Euro.
So
06.09.2009 / 11.00 Uhr / Ausstellungseröffnung
Dieter Osler "Die traumhafte Welt der Lochkamera"

Dieter Osler aus Hannover fotografiert mit der „Camera obscura“,
einer Lochkamera, dem Ur-Modell des Fotoapparates. Hauptdarstellerin in
fast sämtlichen Bildern ist die Sonne. Immer mehr als fünfzehn Minuten
ist sie durch ein winziges Loch in die riesige Kamera gedrungen, um den
50x60 cm großen Film zu belichten, und sie ist nun die bildbeherrschende
Kraft jeder Fotoarbeit. Lochkameraarbeiten im Ultragroßformat 50x60 cm,
die analog entstehen, sind das Markenzeichen von Dieter Osler. Mit
Riesenkameras hat er in vielen Städten der Republik, in Polen, England
und sogar in Afrika gearbeitet, und überall sind Bilder entstanden, die
sich trotz der urfotografischen Aufnahmetechnik von der Wirklichkeit
dieser Welt wahrlich endlos weit entfernt haben. Einige der Fotos sind
von Ruth Dieterich in surreale Farbkompositionen umgesetzt. Geöffnet bis
zu 27. September.
www.camera-obscura.info
Sa 26.09.2009 /
20.00 Uhr / Konzert
Nokoko Ye

Die Gruppe Nokoko Ye kommt aus Ghana und der Name bedeutet "Etwas
Neues, etwas Lebendiges". Mit einer faszinierenden Show entführt Nokoko
Ye sein Publikum auf eine akustische und optische Reise durch
Westafrika. Die Band begeistert durch traditionelles Trommeln auf
Originalinstrumenten (Talking Drums, Brekete, Voodoo Drums, Odono) und
der fesselnden Darbietung westafrikanischer Tänze in bunten
landesüblichen Kostümen. Bei Hi-Life, Soca und African Reggae mischen
sich westliche Einflüsse und Instrumente wie Schlagzeug, Keyboard,
E-Gitarre und Bass mit afrikanischen Traditionen. Es ist geradezu
unmöglich, sich Nokoko Yes Chorgesang und energiegeladenen Rhythmen auf
Dauer zu entziehen. Eintritt: 12,- / erm. 10,- Euro.
www.nokokoye.com
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